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Naturphänomene

Seltene und rätselhafte Naturphänomene.

Kategorie: Naturphänomene

Seltene und rätselhafte Naturphänomene.

  • Kugelblitz: Das ungelöste Rätsel der Gewitterphysik

    Kugelblitz: Das ungelöste Rätsel der Gewitterphysik

    Eine leuchtende Kugel, faustgroß bis mannshoch, schwebt mitten im Gewitter durch ein geschlossenes Fenster, wandert ruhig durchs Zimmer und löst sich nach ein paar Sekunden auf – manchmal lautlos, manchmal mit einem Knall. Solche Szenen beschreiben Tausende Augenzeugen seit Jahrhunderten. Und die Physik hat bis heute keine allgemein anerkannte Erklärung dafür. Der Kugelblitz ist eines…

  • Vulkanblitze: Wie aus Asche ein Gewitter wird

    Vulkanblitze: Wie aus Asche ein Gewitter wird

    Mitten in einer kilometerhohen Eruptionssäule, über glühender Lava, zucken plötzlich Blitze – obwohl weit und breit keine Gewitterwolke steht. Genau das sind Vulkanblitze. Sie entstehen, weil sich winzige Aschepartikel beim Aufstieg elektrisch aufladen und schlagartig wieder entladen. Es ist ein echtes Gewitter, nur besteht die Wolke aus zerrissenem Gestein statt aus Regentropfen. Stimmt das wirklich?…

  • Sonnenhalo und Nebensonnen: Wie der Lichtring entsteht

    Sonnenhalo und Nebensonnen: Wie der Lichtring entsteht

    Daumen auf die Sonne legen, Hand bei gestrecktem Arm spreizen: Ungefähr dort, wo der kleine Finger endet, steht der Ring. Sonnenhalo und Nebensonnen entstehen, wenn Sonnenlicht in Millionen sechseckiger Eiskristalle hoher Zirruswolken gebrochen wird. Der Ring hält dabei rund 22 Grad Abstand zur Sonne, die beiden hellen Flecken sitzen links und rechts von ihr auf…

  • Rote Blitze am Himmel: Sprites und Elfen über dem Gewitter

    Rote Blitze am Himmel: Sprites und Elfen über dem Gewitter

    Wer nachts rote Blitze am Himmel sieht — hoch über einem fernen Gewitter, nach oben gerichtet statt nach unten —, hat sehr wahrscheinlich einen Sprite erwischt, auf Deutsch „roter Kobold“. Diese Entladungen zünden in rund 50 bis 90 Kilometern Höhe, leuchten nur wenige Millisekunden und werden von besonders energiereichen Gewitterblitzen ausgelöst. Fotografisch nachgewiesen wurden sie…

  • Brinicle: Der Eisfinger des Todes unter dem Packeis

    Brinicle: Der Eisfinger des Todes unter dem Packeis

    Unter frischem Meereis wächst manchmal ein hohler Eisschlauch senkrecht nach unten – der Eisfinger des Todes, englisch Brinicle (von brine, Salzlake). In seinem Inneren sinkt Lake ab, die kälter ist als der Gefrierpunkt des umgebenden Meerwassers, und lässt dieses ringsum sofort erstarren. Trifft die Röhre den Meeresboden, friert dort alles fest, was zu langsam ausweicht:…

  • Mammatus-Wolken: Wenn der Himmel Beulen bekommt

    Mammatus-Wolken: Wenn der Himmel Beulen bekommt

    Über dir hängen plötzlich Dutzende prall gefüllte Säcke vom Wolkenhimmel, rund und schwer, als hätte jemand eine riesige Luftpolsterfolie über den Horizont gespannt. Diese Beulen haben einen Namen: Mammatus-Wolken. Und anders als ihr bedrohlicher Anblick vermuten lässt, kündigen sie meist kein Unwetter an, sondern verraten, dass das Schlimmste schon vorbei ist. Stimmt das wirklich? Beutel…